Archiv der Kategorie: …Integriertes Auslandssemester New York

…apartment hunting and Football games

Eine schöne Wohnung so früh wie möglich zu buchen, bevor das Auslandssemester beginnt, wer möchte dies nicht? Dabei kann aber auch einiges schief laufen… Aber wer das Abenteuer liebt, der sollte erst hier beginnen, nach einer Wohnung zu suchen.

Warum?

Vor dem Beginn des Auslandssemesters war mein Plan, zu dritt eine Wohnung in Manhattan zu finden. Nach zwei Wochen stellten wir aber fest, dass dies bei den überteuerten Wohnungspreisen in Manhattan nicht so leicht war. Deshalb entschieden wir uns einzeln weiter zu suchen, was etwas einfacher war – aber immer noch eine Herausforderung. Viele Studenten, die ein Auslandssemester schon in den vorherigen Semestern gemacht hatten, empfahlen uns, mit Amerikanern zusammen zu wohnen. Da man so gezwungen ist, Englisch zu sprechen, wofür man ja auch im Ausland ist. Diesen Tipp habe ich mir zu Herzen genommen und machte mich auf die Suche.

Ich hatte dann nach längerem Suchen auch ein schönes, kleines und bezahlbares Zimmer gefunden. Aber als ich in New York ankam, stellt sich dort am Tag der Ankunft heraus, dass ich dort doch nicht einziehen konnte. Die Vormieterin war nicht ausgezogen und mein Vermieter hatte es auch nicht für nötig befunden, mir das mitzuteilen. Surprise! Also ging ich auf Wohnungssuche. Dies klingt schlimmer als es war. Klar, ist es nicht schön, ohne Wohnung in New York dazustehen, aber wenn man eine Unterkunft für 1-2 Wochen hat und dann in der Zeit eine Wohnung suchen kann, ist dies überhaupt kein Problem. Und ein überaus spannendes Abenteuer.  In einer Woche hatte ich 15 verschiedene Wohnungsbesichtigungen und es war wirklich interessant, welche Wohnung für wirklich „horrende“ Preise einem angeboten wurden. Ich ging zu einem SpeedRoommating Event von SpareRoom, wo jeder, der eine Wohnung sucht, einen Zettel bekommt und seinen möglichen Preis und seine bevorzugte Location dort notiert. Jeder, der eine Wohnung anzubieten hat, schreibt Preis und Lage ebenfalls auf einen Zettel. Dies war eine amüsante und interessante Erfahrung! Hierüber habe ich meine vorübergehende WG (für eine Woche) kennengelernt, bevor ich in meine jetzige und endgültige Wohnung einziehen konnte. Die Zwischenvermieterin arbeitet übrigens bei Facebook und ich hatte die Chance, sie einen Tag in Headquarter zu begleiten. A great experience!

Die finale Wohnung fand ich bei meiner letzten Wohnungsbesichtigung – also niemals aufgeben, auch wenn die ersten 10 Wohnungen fürchterlich sind 🙂

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Wer die Möglichkeit hat, eine Universität der Ivy-League zu besuchen, sollte dies auf jeden Fall wahrnehmen! Die Elite-Universitäten der East Coast sind beeindruckend. Wir hatten über OneToWorld die Möglichkeit, für einen Tag nach New Haven zu fahren und uns dort die Yale Universität anzusehen.

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Treffpunkt war um 8am und wir sind mit vielen internationalen Studenten von unterschiedlichen Colleges & Universitäten gemeinsam mit dem Zug nach New Haven (Connecticut) gefahren. Dort angekommen gab es Pizza zum Lunch und eine Einführung in die allgemeinen Football Regeln. Wir hatten nämlich die Möglichkeit, uns danach ein College Football-Spiel der Yale University gegen die Columbia University anzusehen (23-6). Sehr beeindruckend wie groß das Stadion schon bei College-Footballspielen sein kann.

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Für die Football-Begeisterten wurde uns als Tipp mitgegeben, zu einem Footballspiel der Ohio State University zu fahren, da deren Stadion riesig ist und eine atemberaubende Stimmung während der Spiele herrschen soll.

Nach der Halbezeit gab es eine Führung durch die Yale-University. Diese ist in der kompletten Stadt von New Haven verteilt. Es gibt aber viele Shuttle Busse, die kostenlos genutzt werden können. Neue Gebäude der Yale-Universität werden meistens ebenfalls im alten Still gebaut, damit diese zu den restlichen Universitätsgebäuden passen. Einfach über das Gelände zu gehen und sich die Gebäude anzugucken, ist überwältigend. Auch die Stille, die dort herrscht, die es durch den Lärmpegel und das permanente Autohupen in Manhattan nicht gibt, ist zur Abwechslung einmal sehr angenehm.

Ein NFL-Footballgame ist auf jeden Fall sehenswert und etwas komplett anderes als ein College-Footballgame. Die Stimmung ist beindruckend – wie unglaublich laut es werden kann, wenn das gegnerische Team in der Offensive ist, das ist ohrenbetäubend! Leider hat es an dem Tag, wo wir uns das Spiel: NY Jets vs. Atlanta Falcons angeschaut haben, aus Strömen geregnet und ohne Dach wurde dies sehr ungemütlich. Aber die echten amerikanischen Fans kennen da nichts. Dort wird sogar noch ein Regentanz aufgeführt, damit es stärker Regnen soll. Wir haben uns aber auf die heiße Dusche gefreut … Die Atlanta Falcons haben übrigens 25-20 gewonnen.

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Bis zum nächsten Mal – aus der Stadt die niemals schläft…

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…studying in the USA

Die Frage die einem hier jeder stellt: „Welches Universitätssystem bevorzugst du? Das amerikanische oder das deutsche System?“ Diese Frage ist so aber nicht leicht zu beantworten, da beide Systeme einfach zu unterschiedlich sind.

Hier in der USA haben wir am Berkeley College und an der Pace University Vorlesungen.

Am Berkeley College, welches sich in Midtown Manhattan befindet, haben wir die meisten Vorlesungen. Es kommt auf den Studiengang an, ob dort 3 oder 4 Kurse belegt werden müssen. Dieses Semester sind die Vorlesung jeweils so gelegt, dass wir von 12:30 bis 15:50 Vorlesung haben. Dies ist besonders für diejenigen gut, die eine Wohnung in Brooklyn, New Jersey oder in der Bronx haben. Da das College so zentral liegt, gibt es viele Möglichkeiten danach noch etwas essen zu gehen oder sich in die große „New York Public Library“ am Bryant Park zu setzen. Auch das Berkeley College besitzt eine Bücherei, wo sich die Studenten gut hinsetzen und lernen oder für Projekte und Hausarbeiten recherchieren können. Es gibt weiterhin noch kleine Räume die für zwei Stunden gemietet werden können, um Gruppenarbeiten ungestört bearbeiten zu können. Dies ist wirklich zu empfehlen. Am Berkeley College sind alle Mitarbeiter unglaublich hilfsbereit. Wenn jemand Fragen bezüglich Studienangeboten, Praktika oder Hilfe bei Projekten braucht, sind alle Mitarbeiter wirklich sehr engagiert und versuchen einen bestmöglich zu beraten.

An der Pace University haben wir jeweils nur eine Vorlesung dafür 2-Mal wöchentlich. Die Pace University hat zwei Standorte: in Midtown Manhattan oder Downtown Manhattan im Financial District. Es kommt auf die Raumbelegung an, wo die Vorlesungen für das Semester stattfinden. Fächer an der Pace Universität können zum Beispiel sein: Intercultural Communication in the Global Workplace, Business Negotiation, usw..

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Nun zu den großen Unterschieden zwischen einem Studium in der USA oder in Deutschland. In der USA gibt es am Ende zwar auch ein Final-Exam, dieses macht aber nicht die komplette Note für das Fach aus – so wie in Deutschland. Das Final-Exam zählt maximal 20-30%. Die restlichen Noten setzen sich aus Präsentationen, Gruppenarbeiten, mündliche Mitarbeit, Midterm-Exam, Anwesenheit und Papern zusammen. Ja, hier in der USA herrscht Anwesenheitspflicht. Es ist maximal erlaubt, dass man 3mal fehlt, sonst zählt der Kurs als nicht bestanden. Auch wenn man über eine halbe Stunde zu spät kommt, kann das zu einem Punktabzug in der Gesamtnote führen. Da wir Deutschen aber mit Pünktlichkeit aufgewachsen sind, ist dies kein Problem. An die Anwesenheitspflicht gewöhnt man sich aber sehr schnell und nach oder vor den Vorlesungen besteht noch genug Zeit, um die Stadt zu erkunden und seine Freizeit zu genießen. Viele Professoren freuen sich ganz besonders, deutsche Studenten zu unterrichten, weil wir alle durch den hohen Leistungsanspruch in Deutschland oft engagierter und motivierter sind.

Aber welches System ist nun besser? Dies Frage muss jeder für sich persönlich beantworten. Manche Studenten kommen mit den Klausuren am Ende des Semesters in Deutschland besser klar, weil sich jeder seine eigene Lehrzeit selbstständig einteilen kann. Durch wöchentlichen Aufgaben in der USA müssen die Studenten am Ball bleiben und sich wöchentlich mit den Assignments auseinandersetzten. Was auch seine positiven Seiten hat, da am Ende nicht alles von einer Note in einer Klausur abhängt.

Du fragst dich welches System du eher bevorzugen würdest? Dann verbringe doch auch ein Auslandssemester in New York und finde es heraus. Es lohnt sich 100%tig:

„LivingTheDream“!

So, nun viele Grüße aus der Stadt die niemals schläft…

…let the adventure begin!

New York in einem Wort: überwältigend. The Big Apple ist wahrhaft die Stadt der Superlative. Es gibt unglaublich viel zu entdecken und es dauerte ein paar Tage bis wir uns an die Stadt angepasst hatten. Das hektische und aufgeweckte Leben hier wurde aber schnell in unseren Alltag integriert.

Die Orientation Week bietet eine großartige Möglichkeit, Studierende von anderen Standorten kennen zu lernen und schnell neue Kontakt zu knüpfen, um das neue „Zuhause“ für die nächsten 3 Monate gemeinsam zu erkunden. Jeden Tag gab es von der Uni kleine, organisierte Aktionen an denen alle Studenten mit großer Freunde teilgenommen haben. Hier finden Ihr einen Überblick, welche Aktivitäten wir in der Orientation Week unternommen haben.

Sunday – Welcome Brunch:

Zur Begrüßen trafen sich alle Studenten zum gemeinsamen Brunch im Café Freud. Es wurden leckere Avocado Toasts, Burger und Scrambled Eggs serviert. Dies bot die perfekte Möglichkeit, sich in Ruhe mit anderen Studenten auszutauschen und erste Freundschaften zu schließen.

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Monday – Clipper City Sailing Tour

Am Montag unternahmen wir eine Segelboottour und konnten so die Freiheitsstatue aus der Nähe betrachten und umrunden. Auch die Skyline vom Wasser aus zu sehen, war ein faszinierendes Erlebnis. Leider war es an dem Tag leicht bewölkt, trotzdem ließen wir uns die Stimmung nicht verderben und genossen den Ausflug mit der lustigen und amüsanten Crew des Segelbootes.

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Tuesday/Wednesday – Berkeley College & Pace University Orientation

Natürlich durfte während der Orientation Week die Einführungsveranstaltung für das Berkeley College und die Pace University nicht fehlen. Wir bekamen unsere Stundenpläne, die neue Onlineplattform (Blackboard) wurde ausführlich erklärt und uns wurden die freiwilligen Studentenaktivitäten für das kommende Semester vorgestellt. Das Berkeley College bietet hier viele Aktivitäten an z.B. ein Footballspiel der NY Jets vs. Atlanta Falcons, eine Ballettvorführung, Ice Skating im Bryan Park und noch vieles mehr….

Es lohnt sich, täglich auf das Schwarze Brett vor dem Internationalen Office am Berkeley College zu schauen und zu sehen, welche neuen Aktivitäten für die nächsten Monate geplant sind.

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Thursday – Chelsea Piers Bowling

Das Bowlen am Donnerstag war ein voller Erfolg. Die ganze Bowlinghalle war für die Fresenius Hochschule reserviert und so war es möglich, ganz intensiv und mit sportlichem Eifer zu diskutieren. Es gab Pizza, Burger, Pommes und Kekse als kleine Stärkung.

Mit denen, die noch nicht gehen wollten, haben wir dann eine Runde Lasertag im gleichen Gebäude gespielt. Das hat mit der großen Restgruppe unglaublich viel Spaß gemacht.

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Friday – One World Observatory

Wer noch nicht auf dem One World Observatory war, sollte dies Möglichkeit auf keinen Fall verpassen. Allein die Fahrt mit dem Aufzug in den 102 Stock ist ein beeindruckendes Erlebnis. An den Wänden des Aufzuges wird die Entwicklung der Stadt über das letzte Jahrhundert dargestellt.

Im 102 Stock hat man einen atemberaubenden Blick über Manhattan und die New Yorker Umgebung. Es ist empfehlenswert, dass man das One World Observatory gegen Nachmittag besichtigt, um Manhattan im Lichte des Sonnenuntergangs und der Nacht mit den tausend Lichtern zu betrachten. Unglaublich beeindruckend, amazing!

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So, nun liebe Grüße aus der Stadt die niemals schläft…

 

…THE END

Nach knapp 5 Monaten New York wird es nun auch für mich Zeit zu gehen. Viele meiner Kommilitonen des Berkeleys sind bereits seit vielen Wochen zu Hause, während ich mich dazu entschließ ich Praktikum in der Stadt, die niemals schläft, zu absolvieren.

Die Meinungen der Studenten über das Studieren in New York oder generell in den USA gehen sehr stark auseinander. Mir war das amerikanische Studiensystem zu verschult, denn an wöchentliche Hausaufgaben und Tests sowie Anwesenheitspflicht konnte ich mich nur schwer nochmal gewöhnen. Für Studenten, die etwas mehr angetrieben werden müssen, um etwas für die Uni zu tun, ist dieses System allerdings ideal. Es kommt also total auf einen selbst an, ob ein Auslandssemester an einem amerikanischen College etwas für einen ist, oder nicht.
Leider hatten wir am Berkeley auch keinen Kontakt zu amerikanischen oder anderen internationalen Studenten, deswegen sollte man darauf achten außerhalb der Uni viel mit amerikanischen Studenten oder generell mit Amerikanern zu unternehmen, um nicht nur die Sprache zu vertiefen, sondern auch das amerikanische Leben mitzuerleben (Mein Tipp: Wohnen oder Ausgehen mit Internationals).

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Im Anschluss meines Auslandssemesters war es mir wichtig noch etwas von der amerikanischen Arbeitswelt zu erfahren. Daher entschied ich mich für ein Praktikum bei der Organisation „International Federation of Accountants“ (IFAC). An das Praktikum kam ich über meinen Onkel, da dieser selbst für die Organisation arbeitet. Man kann aber durchaus auch ohne Kontakte an ein Praktikum kommen. Das Career Center des Berkeley College bietet jedes Semester Workshops bezüglich Bewerbungsschreiben/Vorstellungsgespräch an und hat immer eine Sammlung von Stellenanzeigen bereit.

Mein sechswöchiges Praktikum bei IFAC war ein absoluter Glücksgriff. Ich hatte viele eigene Projekte, durfte an zahlreichen Meetings teilnehmen und wir hatten eine unheimlich tolle Atmosphäre im Office. Nicht nur im fachlichen Bereich, sondern auch sprachlich lernte ich im Praktikum sehr viel, denn in Meetings musste ich des Öfteren meine Arbeitsergebnisse präsentieren. Anfangs war ich mir sehr unsicher, ob ich ein Praktikum in New York machen sollte – aus Angst vor der Sprache. Davon sollte man sich allerdings niemals abschrecken lassen, denn mit der Zeit wächst man an seinen Aufgaben und es wird von Tag zu Tag einfacher – zumal sich die Sprache durch das Auslandssemester schon etwas mehr gefestigt ist.

Als Fazit kann ich nur sagen, dass die Entscheidung in die USA zu gehen die absolut Richtige war. Ich hatte eine unbeschreiblich schöne Zeit, habe viele tolle Menschen kennengelernt, aber auch mich selbst von einer ganz anderen Seite kennengelernt. Neben Studieren & Arbeiten hatte ich fantastische Partynächte in NYC, großartige Reisen und einfach unvergessliche Zeit.

… TRAVEL AROUND II

Über meine Reisen nach Key West / Miami und Kuba…

Mitte Mai ging es für mich und zwei Freundinnen aus der Uni für fünf Tage in den Sunshine-State Florida. Mit dem Flieger erreicht man Miami in gut zwei Stunden. Da unser Flieger erst abends spät ankam und wir am nächsten Tag früh nach Key West wollten, übernachteten wir in der ersten Nacht in einem Hotel in der Nähe des Flughafens. Am Morgen mieteten wir uns für 3 Tage ein Cabrio, um damit flexibel den Süden Floridas erkunden zu können. Man muss dazu sagen, dass es nicht gerade günstig ist, sich unter 25 Jahren ein Auto in den USA zu mieten. Dabei spielt es auch keine Rolle um welche Art von Wagen es sich handelt – es kommt in jedem Fall eine Gebühr für junge Fahrer hinzu.

Alleine die Fahrt nach Key West von etwa vier Stunden ist traumhaft schön. Während der Fahrt mit türkisblauem Wasser rechts und links vom Highway, machten wir verschiedene Stopps, wie zum Beispiel auf der Seven Mile Bridge, von wo aus man mit Glück Haie beobachten kann oder im Bahia Honda State Park mit einem unbeschreiblich schönen Strand.

Angekommen in Key West suchten wir uns zunächst eine Unterkunft, denn an den Keys ist es in der Regel kein Problem erst vor Ort zu buchen. Folgendes sollte man sich in Key West unbedingt ansehen:

  • Southernmost Point (südlichster Punkt der USA)
  • Mile 0 (Ende Highway l)
  • Duval Street (bekannte Straße mit vielen Restaurants, Bars & kleinen Shops)
  • Key Lime (Die Keys sind berühmt für ihre Produkte aus Limetten, es gibt ganz verschiedene Versionen – wir hatten ein Key Lime Pie)
  • Smallest bar in the world (Duval Street)
  • Sonnenuntergang am Mallory Square

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An unserem dritten Tag ging es in den Everglades Park, weswegen wir in der Nacht zuvor in Key Largo schliefen, um so früh wie möglich im Park zu sein. Eine Tour mit dem Airboot durch den Park ist absolut empfehlenswert, denn neben der Bootstour ist auch eine Show mit Aligartoren im Preis enthalten. Außerdem besteht die Möglichkeit selbst einen kleinen Aligartoren auf dem Arm zu halten. Bei unserer Airboot-Tour konnten wir 2 Aligartoren in freier Wildnis beobachten.

In Miami hatten wir ein Hotel am South Beach, nur eine Straße vom berühmten Ocean Drive entfernt. Es gibt nicht besonders viele Sightseeing-Aktivitäten in Miami, weswegen wir dort die Zeit hauptsächlich am Strand und abends in Bars oder Clubs verbrachten. Empfehlenswert sind die Bars direkt am Ocean Drive.

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Nach den Finals ging es für uns eine Woche auf Kuba. Wenn man die Flüge früh genug bucht, bekommt man schon Angebote ab 250 Dollar für Hin- und Rückflug. Auch die Unterkünfte auf Kuba können sehr günstig sein. Für die ersten beiden Tage, die wir in Havanna verbrachten, bezahlten wir nur 25 Dollar pro Nacht in einem Airbnb. Ich kann nur empfehlen auf Kuba ein Zimmer über private Leute zu mieten, da man nur so den richtigen kubanischen Flair miterlebt. Das Haus in dem wir lebten war genauso, wie man sich die Häuser in Havanna vorstellt: total bunt und mit vielen liebevollen Details eingerichtet. Zudem hatten wir eine super nette Vermieterin, die uns sogar ein traditionell kubanisches Frühstück zubereitete. Auch wenn die Kommunikation teilweise recht schwierig war, da keiner von uns Spanisch sprechen konnte, haben wir uns trotzdem mit Händen und Füßen irgendwie verstehen können. In Havanna selbst ist alles fußläufig erreichbar, man sollte aber auf jeden Fall eine Oldtimer-Tour durch Old -Havanna machen.

Am dritten Tag ging es mit einem Taxi-Bus (siehe Foto) nach Viñales im Landesinneren, wo wir einen Ausritt mit Pferden geplant hatten, um uns Kaffee- und Zigarrenplantagen anzusehen. Auch in Viñales übernachteten wir bei einer netten Familie mit einem traumhaften Ausblick auf das Viñales Valley.

Für den Rest der Woche gönnten wir uns ein 5 Sterne All-Inklusive Hotel in Varadero, direkt an der karibischen Küste. Für 4 Tage zahlten wir ca. 260 Dollar. Varadero hat zwar traumhaft schöne Strände, ist aber dafür auch sehr touristisch. Daher würde ich neben Varadero auch immer Orte wie Havanna und Viñales besuchen, um Kuba wirklich zu erleben.

In meinem nächsten und letzten Blogpost werde ich berichten wie mir mein Praktikum bei IFAC in NYC gefällt und ein Fazit über meine Zeit in den USA ziehen.

…TRAVEL AROUND I

„So viel wie möglich während meines Auslandaufenthalts erleben“, das war mein Ziel neben einem erfolgreichen Semester in den USA. Mit der Zusage zum Integrierten Auslandsemester begann ich zu sparen, um so viel wie möglich reisen zu können. In diesem Blogpost berichte ich über die Städtereisen nach Boston, Washington D.C und Philadelphia sowie über meinen Weekend-Trip zu den Niagara Falls und nach Toronto.

Bereits vor der Culture Week starteten eine Freundin und ich in Richtung Boston. Von New York nahmen wir den Greyhound-Bus, welcher non-stop innerhalb von 4 Stunden nach Boston fährt. Der Bus kostete nur 25 Dollar und es gab sogar kostenloses WLAN im Bus. Unser Hotel in Boston war etwas außerhalb vom Stadtzentrum entfernt. Dies war allerdings überhaupt kein Problem, da man dort alles sehr einfach mit der Bahn erreicht.
Am ersten Tag gingen wir den bekannten „Freedom-Trail“ entlang, der an allen wichtigen Sehenswürdigkeiten vorbeiführt. Es eignet sich super, um sich einen Überblick zu verschaffen, was man sich in den nächsten Tagen genauer ansehen möchte. Am zweiten Tag kauften wir uns für einen Tag den „Boston Pass“, welchen man im Internet für 56$ erwerben kann. Er beinhaltet viele Aktivitäten, wie zum Beispiel eine Bootstour, das New England Aquarium, Hop-on Hop-off Bustour, Skywalk Observatory,… Ob sich der Boston-Pass lohnt, kommt natürlich ganz auf einen selbst an. Wir haben all die zuvor aufgelisteten Aktivitäten gemacht und es hat sich gelohnt. Vor allen Dingen kann ich das Skywalk Observatory empfehlen, von wo aus man die ganze Stadt sieht oder eine Bootstour bei schönem Wetter. An unserem letzten Tag entdeckten wir Cambridge und schauten uns die berühmte Harvard University an. Am Nachmittag besuchten wir das John F. Kennedy Museum, welches direkt am Meer liegt und die spannende Geschichte von Kennedy erzählt.

Von Boston aus ging es mit dem Flieger nach Washington D.C., da eine Busfahrt von über 9 Stunden zu lange gedauert hätte. Aber auch der Flug war mit 60 Dollar pro Person nicht besonders teuer. Von New York aus könnte man allerdings auch wieder mit dem Bus fahren, da es von dort aus wieder nur ca. 4 Stunden dauert. In Washington angekommen, spazierten wir zunächst einmal über die National Mall, wo die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Washingtons auf einem Fleck sind:

  • Lincoln Memorial
  • Weißes Haus
  • Washingtion Monument
  • Kapitol

Am zweiten Tag fuhren wir zum Pentagon, wo wir uns das 9/11 Memorial ansahen. Hinter dem Pentagon befindet sich ein weitflächiges Denkmal, wo 184 Bänke an die verstorben Opfer erinnern. Die Bänke sind nach Jahrgang sortiert, was es für uns zu einem sehr bewegenden Ereignis gemacht hat, da es unter den Opfern auch viele in unserem Alter oder sogar jünger gab. Genau wie das 9/11 Memorial in NYC, lohnt es sich  auch hier vorbei zu schauen.

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An unserem letzten Tag waren wir zu Besuch bei der Deutschen Botschaft in Washington & konnten dort eine Führung machen. Dies war allerdings nur möglich, da wir einen der Mitarbeiter kannten.
Auf dem Weg zurück nach New York planten wir noch einen Tag in Philadelphia ein, da die Stadt genau zwischen New York & Washington liegt. Leider war Philadelphia für uns eine Enttäuschung, weil es nicht wirklich viel zu sehen gab und die Stadt sehr verwahrlost ausschaut. Wenn man sich trotzdem gerne mal die Stadt ansehen möchte, reicht es einen Tagesausflug von New York aus zu planen. Folgende Attraktionen haben wir uns angesehen:

  • Rocky Steps
  • Independence Mall
  • Franklin InstituteIMG_5718

Niagara Falls & Toronto
Als wir nach den Midterms, Anfang Mai, unsere ersten Klausuren hinter uns hatten, entschieden wir uns für ein Wochenende nach Kanada zu reisen. Mit dem Studenten J-1 Visum ist man berechtigt während des Auslandaufenthalts beliebig oft aus- und einzureisen. Um dies tun zu können, muss man sich das DS-2019 Visum vom International Department des Berkeley Colleges unterschreiben lassen.
Mit TakeTours hatten wir ein super günstiges Angebot gefunden, wo wir für nur 150$ inkl. Bus & Hotels zu den Niagara Falls und nach Toronto reisen konnten. TakeTours bietet neben diesem Reisepaket noch viele andere Touren in amerikanische Städte an. Bei TakeTours handelt es sich ausschließlich um geführte Touren, was sowohl Vor- als auch Nachteile hat. Der Nachteil ist, dass man immer an den Bus und seine Anfahrtspunkte gebunden ist und so nur schlecht etwas auf eigene Faust machen kann. Wir hatten allerdings Glück mit unserer Reiseleitung und konnten Toronto alleine  besichtigen und haben uns dann zu einem späteren Zeitpunkt wieder mit der Gruppe verabredet. Auf der anderen Seite bekommt man durch eine geführte Tour natürlich alles super erklärt, muss sich im Prinzip um nichts kümmern und die Attraktionen, die auf der Fahrt geboten wurden, waren auch wirklich sehenswert.
Den Freitagabend und Samstagvormittag haben wir an den Niagara Falls verbracht. Sie sind kaum in Worte zu fassen, man muss einfach selbst dort gewesen sein, da sie wirklich sehr beeindruckend sind, vor allem abends wenn sie beleuchtet werden. Am Morgen haben wir eine Bootfahrt gemacht, wo man direkt an den Wasserfällen vorbei fährt und nicht selten nass wird :D. Ebenfalls kann ich empfehlen sich die Niagara Falls vom Skylon Tower, einer tollen Aussichtsplattform, anzusehen.

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Am Nachmittag ging es mit dem Bus weiter ins 1,5 Stunden entfernte Toronto. Wie vorhin schon erwähnt, haben wir uns dort selbst umgeschaut und nicht die Attraktionen der Tour mitgemacht. Folgendes kann ich in Toronto empfehlen:

  • CN Tower (sehr teuer, es soll sich allerdings wirklich lohnen)
  • Lake Ontario (Habourfront Park)
  • Toronto Sign & altes/neues Rathaus (Nathan Phillips Square)
  • Stream Whistle Brewing (berühmte kanadische Bierbrauerei direkt neben dem CN Tower)
  • Downtown Toronto
  • Chinatown Toronto

Im Gegensatz zu New York ist Toronto eine sehr saubere Stadt, aber auch generell ist Kanada deutlich gepflegter als die USA. Man muss allerdings dazu sagen, dass Toronto eine noch sehr junge und daher moderne Stadt ist.
Bevor es wieder zurück nach New York ging, fuhren wir sonntags schon sehr früh los, um an den 1000 Islands im Norden des Lake Ontario’s eine Bootstour zu machen. Auf dem Boot konnte man frühstücken und dabei die wunderschöne Natur der 1000 Islands bewundern.

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Natürlich sollten dies nicht meine letzten Reisen in meiner Zeit den USA werden. In meinem nächsten Blogpost berichte ich über meinen Roadtrip zu den Keys und Miami, sowie meine Reise nach Kuba.

…Live like a New Yorker

Ohne Google Maps zum College in einer Millionen-Metropole wie New York City? Niemals! Auch ich konnte mir das zu Beginn meines Auslandssemesters nicht vorstellen, aber schon nach wenigen Wochen erschien mir die Stadt weniger verwirrend. Man wächst in verschiedenen Hinsichten zu einem richtigen New Yorker ohne es wirklich zu realisieren, sei es das hektische Umsteigen von einer Subway in die andere oder den täglichen Besuch bei Starbucks. In diesem Blog gebe ich Tipps rund um das Leben in New York.


Public Transport:

Die Metrocard ist die einfachste, jedoch nicht die günstigste Variante, um von „A“ nach „B“ zu kommen, denn ein Monatsticket kostet satte 120 Dollar. Die Metrocard gilt sowohl für Subway, als auch für alle Busse. Je nachdem wie oft man Bus & Bahn nutzt, empfiehlt sich auch eine aufladbare Metrocard. Hier werden pro Fahrt $2,50-$3,50 abgebucht.
Alternativ kann ich für das Sommersemester empfehlen, sich ein Fahrrad zu mieten. In ganz New York City gibt es Fahrrad-Stationen von CityBike, sodass man an fast jeder Ecke ein Fahrrad findet bzw. abstellen kann. Ein CityBike kostet monatlich $15, wobei dies mit einer Mindestlaufzeit von 12 Monaten verbunden ist. Trotzdem liegt man insgesamt bei $180 und zahlt immer noch weniger als für zwei Monatstickets. Besonders für Leute, die noch ein Praktikum machen und länger in New York bleiben möchten, lohnt sich ein solcher Vertrag auf jeden Fall. Außerdem kann man im Anschluss versuchen, den Vertrag weiterzuverkaufen.
New York ist bekannt für seine sogenannten Yellow Cabs, welche inzwischen allerdings von Uber, Via, Lift & Co abgelöst werden, da diese deutlich günstiger sind. Einfach die jeweilige App runterladen, Kreditkarte angeben und man wird jederzeit an das gewünschte Ziel gebracht. Der Preis wird einem vor der Fahrt angezeigt, sodass auch keine unerwarteten Wartezeiten in den Preis miteinkalkuliert werden können. Besonders den Mädels empfehle ich nach dem Feiern immer ein Uber zu bestellen, da sich nachts in den Subways teils komische Menschen aufhalten. Mit Uber-Pool zahle ich meist nicht mehr als drei Dollar nach Hause.

Clubs & Bars:

Es ist keine Frage, dass es in New York viele und teils die weltweit besten Rooftops gibt. Gerade im Sommer sollte man keine Gelegenheit verpassen den Abend auf einem Rooftop ausklingen zu lassen. Mein persönlicher Favorit ist das „230 Fifth“ in Midtown Manhattan, mit direktem Blick aufs Empire State Building (siehe Bild). Auch das „Le Bain“ im Meatpacking District oder das „PHD Downtown“ sind absolut empfehlenswert. Es muss auch nicht immer eine Rooftop-Bar mit dem besten Blick auf die Stadt sein, da dort die Preise für Getränke und Essen sehr hoch sind. Viele Wohnhäuser in Manhattan haben ihr eigenes Rooftop und meistens hat irgendein Kommilitone das Glück in einem solchen zu wohnen.
Neben den Rooftop-Bars gibt es auch richtig coole und vor allem günstige Bars im Greenwich Village, nahe des Washington Square Parks. Greenwich Village ist das Studentenviertel New Yorks, da die NYU dort einen großen Campus hat. Hier sollte man auf jeden Fall in die Bars „Off the Wagon“ oder „3 Sheets Saloon“ gehen. Es gibt fast jeden Tag Specials für Studenten, besonders unter der Woche. Um den Abend, nach dem ein oder anderen Bier-Pitcher perfekt zu machen, sollte man niemals nach Hause gehen ohne sich den meines Erachtens besten Mitternachtssnack New Yorks zu gönnen, Artichoke Basille’s Pizza (direkt neben „Off the Wagon“).
In New York geht man mit Promotern feiern. Dies ist besonders für Mädchen von Vorteil, denn hier muss man als Frau weder Eintritt noch Getränke bezahlen. Man hat in einem Club einen Tisch und ist immer mit Getränken versorgt. Die Promoter werden von den Clubs bezahlt, dass sie Mädels mitbringen, was wiederum Wohlhabende in die Clubs locken soll, um möglichst viel zu verzehren und das Image des Clubs zu steigern. Vereinzelt laden Promoter vor der Party zum Dinner oder Brunch ein. Manche Promoter nehmen auch Jungs mit in die Clubs, allerdings müssen diese meist einen Aufpreis ($20-$100) zahlen.

Folgende Clubs gehören zu meinen persönlichen Favoriten:

  • Tao (unbedingt das Dinner probieren! (siehe Bild))
  • PHD Downtown (Rooftop-Club mit Blick auf die Skyline)
  • Marquee
  • Avenue
  • 1OAK
  • Lavo (jeden Samstagnachmittag Party-Brunch sowie auch Nightclub)
  • Bagatelle (sehr gutes Dinner)

Generell kann man sagen, dass sich die Partyszene hauptsächlich im Meatpacking District und Chelsea abspielt, aber auch Brooklyn entwickelt sich langsam.
Die meisten Promoter haben ihr festes Wochenprogramm und demnach auch ihre Stammclubs & Bars. Daher kann ich nur empfehlen mit verschiedenen Promotern feiern zu gehen, um nicht nur in die gleichen Clubs zu gehen.
Ich hatte das Glück und konnte am Anfang des Semesters meinen 21. Geburtstag im Tao feiern und es war wie ein zweites Mal 18 zu werden!  In den USA ist man nämlich erst mit 21 volljährig und kann dementsprechend vorher nicht feiern gehen. Auch mit Fake-IDs ist es inzwischen schwierig.

Sport:

In New York wird man täglich von Fast Food angelockt und wird auch nicht selten schwach. Daher ist es umso wichtiger Sport zu treiben. Neben dem traditionellen Joggen im Central Park, bieten sich ebenfalls der Hudson & East River als tolle Alternative an.
Dieses Sommersemester haben alle Fresenius-Studenten kostenlos eine dreimonatige Mitgliedschaft für den New York Sportsclub (NYSC) bekommen. Der NYSC ist vergleichbar mit McFit oder JustFit in Deutschland und hat viele Studios innerhalb sowie außerhalb Manhattans. Es werden täglich viele Kurse, auch bekannte wie „Les Mills“, angeboten und teilweise sind die Fitnessstudios sogar mit Indoor-Pool und Sauna ausgestattet.
Alternativ zum Fitnessstudio gibt es in New York viele Gruppen, die sich wöchentlich zum Sport verabreden. Hierzu würde ich mich einfach mal im Internet schlau machen.

Shoppen:

Shoppen kann man in New York an fast jeder Ecke. Klassisch gehen viele New Yorker an der 5th Avenue einkaufen. Aber auch in Soho (Spring Street & Prince Street) befinden sich kleine, schöne Boutiquen. Außerdem ist die Atmosphäre in Soho durch die vielen Wandmalereien eine ganz besondere.
Um die richtigen Schnäppchen zu ergattern, verlässt man am besten New York und fährt mit einem Shuttle-Bus vom Port Authority Bus-Terminal zum Jersey Garden, ein riesiges Outlet mit etlichen Marken.

Günstig einkaufen:

Die Standard-Supermärkte New Yorks, wie CVS Pharmacy oder 7Eleven, sind total überteuert. Hier sollte man nur einkaufen, wenn man irgendetwas vergessen hat oder etwas dringlich sucht. Manche bieten zwar einen Studentenrabatt an, aber das kommt eher selten vor.
Mein absoluter Tipp zum Lebensmittel-Shopping ist ALDI. Der ALDI in Manhattan befindet sich allerdings in East Harlem (117th Street) und ist nicht besonders gut zu erreichen. Ich mache es im Moment so, dass ich dort einmal im Monat hinfahre, um Nudeln & Reis oder Dinge, die länger haltbar sind, einzukaufen.
Trader’s Joe ist der amerikanische Ableger von ALDI und ist mehrmals in Manhattan zu finden. Es ist nicht ganz so günstig wie ALDI, aber deutlich preiswerter als andere Supermärkte.
Jack’s ist ein kleines Geschäft bei dem man nahezu alles bekommt, von Lebensmitteln bis zu Schreib- und anderen Haushaltswaren. Hier kann man auch das ein oder andere Schnäppchen ergattern, und das Beste: Er befindet sich nur ein Block vom Berkeley College entfernt, also lohnt es sich nach der Uni mal vorbeizuschauen.
Ich kann nur für das Sommersemester sprechen, aber im Frühling & Sommer gibt es viele Obst & Gemüsestände in den Straßen von Manhattan! Das Obst ist total günstig und die Qualität ist auch in Ordnung. Man kann also in New York nicht behaupten, dass es schwer bzw. zu teuer ist sich gesund zu ernähren.

Lunch, rund um das Berkeley College & Pace University Midtown:

Folgende Orte für ein Mittagessen zwischen den Vorlesungen kann ich empfehlen:

  • ESSEN (290 Madison Ave)
  • Food Hall im Grand Central
  • Cafe Zaiya (18E 41st)
  • Chipotle (28W 40th)
  • METRO (14E 42nd)

In meinen nächsten Blog geht es um meine Reisen nach Boston, Washington D.C & Philadelphia sowie zu den Niagara Falls & Toronto mit TakeTours.